Wie entspannt sich eine hochsensitive, extrovertierte Scannerin?

Ganz einfach! Man nehme ein Wohnmobil (Gott sei Dank im Familienbesitz meines lieben Mannes), einen Hund und Vorräte aller Art für 2 Wochen, setze sich um 21 Uhr hinters Steuer und ab geht’s nach Kroatien ans Meer.

Sicher keine Methode für Jedefrau, Jedermann, aber auf jeden Fall für mich.

Scanner sind ja dafür berühmt berüchtigt, dass sie an sehr vielen Dingen interessiert und somit ständig mit irgendwas beschäftigt sind. Kaum ist eine Sache mal erledigt, wartet schon das nächste, meist völlig andere Projekt auf sie.

READ MORE

3, 2, 1 und raus aus der Trance! 😉

Ich wünsche euch, dass ihr euren Tag ebenso genießen könnt, egal wo ihr gerade seid.

Herzliche Grüße

Eure Moni Bock

 

 

 

 

Ausspannen wie ein Hund!

Gestatten, ich bin Arnora, meines Zeichens ein Hund, groß und wuschelig. Bin gerade mit einem Teil meines Rudels, also Moni, meinem Frauerl, und ihrem lieben Mann in Kroatien am Meer.

Was ich so im Urlaub mache? Fische beobachten. Ich spazier´ im bauchhohen Meer herum und suche nach Fischen, so kleine, ganz flinke. Nachdem da nicht so viele herumschwimmen zur Zeit muss ich viel suchen und dass macht müde.

Aber anscheinend ist das für mein Frauerl auch anstrengend.

READ MORE

So, jetzt geh ich wieder zu meinen Fischen und nehm´s Frauli und ihren lieben Mann mit.

Wünsche euch eine entspannte Zeit

Herzliche Grüße

Eure Arnora

 

 

#urlaub#hund#ausspannen#erholen#scanner

Ich bin anders!

Für Erwachsene schon eine Herausforderung, diese Gefühl des Andersseins einzuordnen und damit klarzukommen. Wie ist das erst für ein Kind?

Sie spüren, dass sie anders sind, können es aber nicht begreifen, wie denn auch. Sie kennen ihre Bedürfnisse und gehen davon aus, dass das eben „normal“ ist. Sie werden größer, lernen sozial zu interagieren, kommen in den Kindergarten in eine Gruppe von anderen Kindern und auf einmal merken sie, da hat´s was. Bis jetzt ist das nicht so aufgefallen im mehr oder weniger geschützten Rahmen des Elternhauses.

READ MORE

Reformpädagogik setzt auf Selbstverantwortung, Selbstbestimmung, vernetztes Denken, Individualität, Offenheit und der festen Überzeugung, dass jedes Kind wunderbare Potentiale in sich trägt.

Freue mich auf eure Fragen,  Anregungen und Kommentare zu diesem Thema direkt im Blog oder auch per Mail. Gerne unterstütze ich bei den ersten Schritten.

Herzliche Grüße

Eure Moni Bock

Die Hummel – Ein Ausflug in die Zoologie

Eigentlich, so sagt man, dürfte die Hummel gar nicht fliegen können. Begründung: sie passt nicht in die Gesetzmäßigkeit der Aerodynamik. Diese Annahme geht zurück auf die 1930er Jahre. (Für Neugierige, bitte hier klicken).

Mittlerweile haben Forschungen ergeben, dass das eine falsche Annahme war.

Ein Glück für die Hummel, dass sie von Gesetzmäßigkeiten keine Ahnung hat, denn sonst würde sie vielleicht heute noch am Boden sitzen und sich bemitleiden, weil ihre Flügel so klein sind, ihr Körper so dick und sie deshalb nicht fliegen kann. Außerdem denke ich wäre sie verhungert, aber das nur am Rande.

READ MORE

Ich denke es ist in vielen Dingen besser etwas zu versuchen und im schlimmsten Fall zu erkennen, dass es nicht funktioniert, als es nicht zu versuchen und sich immer wieder zu fragen ob es nicht doch gegangen wäre.

Um wieder auf die Hummel zurückzukommen, es gibt ein entzückendes Kinderbuch von Britta Sabbag, Maite Kelly und Joelle Tourlonias: „Die kleine Hummel Bommel“. Es bringt das Thema „trau dir etwas zu“ gut auf den Punkt.

Herzliche Grüße

Eure Moni Bock

Die Arbeit ruft!

Allerdings nicht die Art von Arbeit bei der man Geld verdient, also zumindest nicht ich, sondern Gartenarbeit. Zusammengesetzte Hauptwörter sind, zumindest soweit meine rudimentären sprachwissenschaftlichen Kenntnisse reichen, eine besondere Eigenheit der deutschen Sprache. Garten an sich assoziiert man ja oft mit in der Sonne liegen, entspannen, genießen, nette Blümchen, wenn da nicht auch viel zu tun wäre. Rasen mähen, Laub rechnen, gießen etc.

READ MORE

Es muss aber nicht immer gleich ein Garten sein, auch ein Balkon, Spaziergänge im Grünen haben eine positive Wirkung. Gerade nach einem lähmend langen Winter trüb in trüb, tun Sonne und frische Luft auf der Haut einfach gut.

Sonnige Grüße

Eure Moni Bock

#garten#erholung#entspannung#psychohygiene#hsp#hochsensitivität#gartenarbeit

 

 

 

Wie Hund und Katz!

Im Allgemeinen meint man ja, dass sich diese zwei Viecher absolut nicht verstehen, da sie eine gänzlich andere Körpersprache haben. Es kann aber passieren, dass weder Hund noch Katz das wissen und sich somit blendend verstehen.

READ MORE

Hätte ich immer darauf gehört wenn man mir gesagt hat “Das wird nicht gehen.“ hätte ich viele Dinge nicht erreicht, wertvolle Lernerfahrungen nicht gemacht und würde mich vielleicht in den Hintern beißen es nicht gemacht zu haben und mich immer fragen ob es nicht doch gegangen wäre.

Wie hat eine ganz liebe Freundin erst kürzlich zu mir gesagt? „Scheiß da nix!“

Dem ist nichts hinzuzufügen!

 

Herzliche Grüße

Eure Moni Bock

#wiehundundkatz#zusammenleben#mut#

NEIN ist ein ganzer Satz

„NEIN“ ist ein ganzer Satz! Dieser Ausspruch stammt von der wunderbaren Mentaltrainerin Monika Lexa, die das in ihrem Video auch noch verdeutlicht.  UND ich stimme ich absolut zu: „NEIN“ IST ein ganzer Satz und braucht auch nicht unbedingt eine Begründung. Monika sagt auch, dass dieses NEIN gleichzeitig ein absolutes JA ist, ein JA zu dir selbst.

Durch dieses JA zu sich selbst steht man zu seinen persönlichen Wünschen, Bedürfnissen und auch Werten.

Wie oft sagen wir JA wenn wir eigentlich NEIN meinen und übergehen uns damit selbst? Wohl fühlen wir uns damit eher selten, trotzdem tun wir es. Vielleicht machen wir es aus Pflichtgefühl oder aus Angst vor negativen Konsequenzen oder Zurückweisung oder auch aus Gewohnheit. Was auch immer der Grund ist, es ist nicht gut für uns.

Vielleicht sagen Hochsensitive Menschen noch ein bisschen öfter JA, wenn sie eigentlich NEIN sagen sollten. Sie sollten wirklich NEIN sagen, wenn sie ein NEIN in sich spüren, aus Verantwortung sich selbst gegenüber.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass wir HSPs uns des Öfteren vorkommen wie von einem anderen Stern. Reize wie Licht, Lärm, Geräusche, Gerüche, und dergleichen werden uns oft zu viel. Dinge die für Andere super sind wie Shoppingtouren, Partynächte, oder auch der tägliche Büroalltag kann für uns zum Albtraum werden.

Nicht weil wir nichts aushalten, ganz im Gegenteil, wir sind verdammt stark. Aber durch unsere Eigenschaft Reize und alles um uns herum zigmal intensiver wahrzunehmen, haben wir um einiges mehr an Eindrücken zu verarbeiten. Abstellen können wir das nicht, das passiert einfach. Diese Verarbeitung kostet Kraft. Wir müssen unsere Energie anders einteilen als Personen die diese Wahrnehmungseigenheit nicht besitzen.

Dennoch wollen wir oft sein wie alle anderen um uns herum auch. Wir wollen dazugehören, kommen uns vielleicht blöd vor, wenn wir am Wochenende nichts unternehmen wollen oder nach der Arbeit nicht noch ins Fitnesscenter, zum Wirten ums Eck oder sonst wohin weil wir einfach eine Pause brauchen.

Mir geht es so, dass ich an manchen Abenden dann nicht mal mehr verbal kommunizieren will. Mir reicht dann absolut die nonverbale Variante. Frei nach Watzlawick: Man kann eh nicht nicht kommunizieren! Mimik und Körperhaltung sind da eh oft eindeutiger, bei mir auf jeden Fall. Mein lieber Mann hat sich daran gewöhnt und versteht mich auch so sehr gut.

Wie oft würden wir uns viel lieber in eine ruhige Ecke zurückziehen um mal abzuschalten, wie oft am liebsten auf der Couch einschlafen, Shopping nur schnell mal im Internet erledigen? Und dennoch sagen wir JA, wir machen mit, um nicht als komisch angesehen, nicht als LangweilerIn betitelt zu werden. Oft genug fragen wir uns ja selber weshalb wir nicht so sind wie alle anderen.

Was wir dabei nur vergessen, HSPs gibt es mehr als wir denken. Rund 20% der Bevölkerung sind hochsensitiv, das ist jede 5. Person. Statistisch gesehen kennen wir somit mehrere Personen denen es genauso geht wie uns. Viele versuchen allerdings ihre Besonderheit zu verstecken, und noch viel mehr wissen auch gar nicht was wirklich mit ihnen los ist.

Viele haben einfach nur das deutliche Gefühl anders zu sein, nicht zu passen und denken, es wäre ihre Schuld, denken, sie wären eben nicht normal.

Aber egal ob einem klar ist, dass man hochsensitiv ist oder nicht, wir sagen ganz sicher zu oft NEIN zu uns SELBST und zu oft JA zu Dingen die uns, vielleicht auch nur in diesem Moment, nicht gut tun.

Die Erfahrung, meine ganz persönliche, hat mir gezeigt, dass das auf längere Sicht kein idealer Weg ist. Es macht kaputt, psychisch und physisch.

Spielen wir mal den Gedanken durch, was ist das Schlimmste, das passieren kann, wenn man NEIN sagt, einfach nur NEIN und damit seinen persönlichen Bedürfnissen ein deutliches JA gibt? Man erntet vielleicht Unverständnis, vielleicht auch in erster Folge Unmut. Kann auch sein, dass sich Menschen von einem Abwenden. Ok, sicher nicht sehr angenehm.

Aber zeigt es nicht, wie diese Personen zu mir als Mensch stehen? Aus Gesprächen weiß ich, dass es für eine nicht hochsensitive Person schwer nachzuvollziehen ist, wie sich das Leben anspürt wenn alle Reize ungebremst auf einen eintrtmmeln. Aber sie können offen dafür sein und es einfach akzeptieren, dass es diese Wahrnehmungsbegabung und damit einhergehende Bedürfnisse gibt.

Deshalb ein eindeutiges JA zu uns selbst bitte! Steht´s zu euch und eurer Begabung und nutzt sie!

Herzliche Grüße

Eure Moni Bock

Kindervitalzentrum

Es gibt Neuigkeiten!

Am 1.2.21 eröffnet in Wien das Kindervitalzentrum.

Ich freue mich riesig, dass auch ich Teil dieses Teams bin.

Gerade in diesen turbulenten Zeiten brauchen unsere Kinder, aber auch die Eltern, mehr Hilfestellungen und Unterstützung den je!

Das KinderVITALzentrum ist eine ganzheitliche Gruppenpraxis für Kinder, Jugendliche und Eltern. 

Experten aus den verschiedensten Bereichen geben den Kindern und Jugendlichen und euch als Eltern die bestmögliche Unterstützung, je nachdem in welchen Bereichen ihr diese gerade braucht.

Herzliche Grüße

Eure Moni Bock

#kindervitalzentrum#hochsensitivität#hochsensitivekinder#hsp#hsk#unterstützung

Distance learning

Wiener Schüler bekommen Biskuitroulade als Hausübung“. Ich bin jetzt sicher keine begeisterte HEUTE Leserin, bin aber zufällig in den Sozialen Medien über Posts gestolpert, die auf diesen Artikel in HEUTE.AT verweisen. Es geht hier um Schüler, die als Hausübung eine Roulade backen, die einzelnen Schritte mit Fotos dokumentieren und danach dem Lehrer das Ergebnis, also die Bilder, nicht die Roulade, schicken sollen.

Einer der Mütter hat das nicht geschmeckt und sie ging damit in die Medien. Mir geht es jetzt weder um die Mutter, noch um den Lehrer, die Schüler, die Schule oder um die Personen, die darüber dann Posts verfasst haben.

Diese Geschichte hat mich nur wiedermal auf das Thema Schulsystem gebracht.

Aufmerksame LeserInnen wissen, dass ich in dieser Hinsicht ein paar ganz eigene Gedanken habe.

Erster Gedanke war „Mit sowas kommt man in die Zeitung? Wow, spannend.“. Zweiter Gedanke: „Was ist am Backen so schlimm?“. Dritter Gedanke: „In welchem Gegenstand war das eigentlich?“.

Und dann fragte ich mich, weshalb das Distance learning so ein Problem ist. Dass es nicht einfach ist, ist klar, für niemanden, weder für Eltern, LehrerInnen noch für die SchülerInnen. Es ist eine große Veränderung, aber weshalb ist es, vielen Berichten zufolge, ein derartiger Albtraum?

Veränderungen gehören zum Leben und heißt es nicht immer, dass die moderne Arbeitswelt Flexibilität benötigt? Und dass man sich rasch auf Veränderungen einstellen können soll um Probleme lösungsorientiert und kreativ zu lösen?

Naja, das letzte Jahr war so eine Veränderung

und wir hatten grob geschätzt bis jetzt Neuneinhalb Monate Zeit uns zu überlegen wie wir es angehen. Egal ob im privaten oder im beruflichen Bereich war Neues angesagt.

Für mich macht es einen großen Unterschied, ob man eine Veränderung annimmt oder sich ihr widersetzt. Vielleicht liegt es daran, dass ich ein absolut positiver Mensch bin. Natürlich gab und gibt es Situationen, die einem mal aus der Bahn werfen, aber nach dem ersten Schockmoment heißt es für mich „Ok, was machen wir jetzt mit dieser Scheißsituation?“

Mit Dingen, die sich verändern und auf die man keinen Einfluss hat zu hadern bringt einen nicht weiter. Das letzte Jahr ist für mich so eine Veränderung. Vieles mussten wir akzeptieren, für vieles mussten neue Wege gefunden werden. Nicht lustig, klar, aber es kann uns Weiterbringen.

Wenn man bedenkt, dass jede geniale Neuerung eine Veränderung ist, können Veränderungen ja auch etwas Tolles sein. Gäbe es keine Veränderung gäbe es keine Entwicklung. Ich gebe zu, als ich mein erstes Smartphone in Händen hielt war ich – ja man könnte sagen – kurz mal verzweifelt. Die Art wie man damit umgehen musste war völlig neu und absolut ungewohnt. Aber nach 2 Tagen, als ich die Möglichkeiten von diesem Ding zumindest mal am Rande erkannt hatte, freundete ich mich mit ihm an. Heute sind Smartphones weder aus dem Privaten noch aus dem Beruflichen wegzudenken. Home Office ist eine Neuerung, Home Schooling ist eine Veränderung. Und beides kann der Anstoß dazu sein vieles zu überdenken. Zu überlegen ob es so, wie es die letzten 30, 40, 50 Jahre gelaufen ist überhaupt noch zeitgemäß ist. Auch gibt es durch die technischen Neuerungen geniale neue Möglichkeiten. Man könnte doch jetzt mal positiv an die Sache rangehen und technische Errungenschaften kombinieren mit einem Überdenken eingefahrener Systeme und daraus richtungsweisendes erschaffen.

Das Krasse ist, die größten Neuerungen weltweit sind aus Krisen entstanden. Krisen als Chance, das ist für mich keine leere Floskel.

In unserem Schulsystem werden die Kinder meist darauf trainiert die Anweisungen der Lehrer auszuführen. Der Lehrstoff wird ihnen frontal vorgebetet. Sie lernen nicht sich Inhalte zu erarbeiten, das selbständige Arbeiten kommt viel zu kurz. Auch selbständiges Einteilen seiner Zeit steht nicht am Stundenplan. Hinterfragen, eigenständiges Handeln, individuelles Herangehen an Problemstellungen ist nicht gefragt. Und das Ergebnis denke ich, zeigt sich jetzt sehr deutlich. Viele SchülerInnen fühlen sich allein gelassen, sind überfordert. Hinzu kommt auch, dass viele LehrerInnen den Kindern nicht zutrauen selbständig zu arbeiten. Sie versuchen den Frontalunterricht im Distance Learning fortzuführen, nur halt per Computer. Das wiederum führt zur Überforderung vieler Kinder, weil die Menge der Aufgaben und die Anzahl der Stunden die sie vor dem PC sitzen und zuhören müssen zu viel sind und nicht in Relation mit dem zu erarbeitenden Stoff stehen.

Es gibt Kinder die fühlen sich prinzipiell sehr wohl damit nicht täglich im Klassenzimmer sitzen zu müssen. Weniger Lärm, weniger Stress in der Früh, weniger Vorgaben, mehr Ruhepausen. Ja genau, viele davon sind hochsensitiv. Würde man diese unterstützen sich Inhalte selbst zu erarbeiten, könnten sie sich wunderbar entfalten.

Würde in der Schule selbständiges Lernen unterrichtet und unterstützt, wäre das Problem des Home Schooling ein wesentlich kleineres. Auch wäre dann die Belastung die die Eltern trifft viel geringer. Eltern müssen vielfach die Kontrolle über das ganze Lernen, die ansonsten in der Schule geschieht, übernehmen. Einerseits trauen wir es den SchülerInnen nicht zu, andererseits geben wir ihnen keine Chance Selbständigkeit selbständig und selbstorganisiert zu lernen.

Theoretisch könnte man, aus den Erfahrungen der letzten Monate heraus, das Schulsystem überdenken. Mal sehen, ich gebe ja die Hoffnung eher selten auf.

Als Erwachsene sollen sie dann selbständig und lösungsfokussiert denken und handeln und kreativ sowie flexibel auf Veränderungen reagieren können. Ich frage mich nur, woher sollen sie wissen wie das geht?

Wieder zurück zur Roulade. Ich persönlich finde die Aufgabe genial. Ich hätte da ja noch mehr als das reine Backen hineingenommen.

  1. Wo kaufe ich ein, Preisvergleich, Bio oder nicht Bio, etc
  2. Was kosten mich die Zutaten?
  3. Welche Zutat ist prozentuell die teuerste und ist sie prozentuell auch die Zutat die mengenmäßig die meiste ist?
  4. Wie viel Zeit benötigt man für die einzelnen Arbeitsschritte?
  5. Welche Gerätschaften sind dafür notwendig?
  6. Wann wurde die erste Roulade, die auch so genannt wurde, gebacken und von wem und in welchem Land.

In weiterer Folge könnte man an einer solchen Aufgabe auch erarbeiten was ein Projekt ist und wie man an ein Projekt herangehen kann. Die Aufgabe eine Biskuite Roulade zu backen enthält also verdammt viele Möglichkeiten Wissen zu erarbeiten, angewandtes Wissen, Wissen dass Zusammenhänge erkennen lässt, Wissen das Spaß macht und noch dazu ein leckeres Ergebnis liefert!

Herzliche Grüße

Eure Moni Bock

 

Willkommen Neues Jahr!

Nach dem bisherigen Jahr 2020, viel ist ja nicht mehr davon übrig, hoffen wir ja alle, dass das neue Jahr ein bissl anders rennt. Ich hoffe vor allem, dass wir aus 2020 ein paar Erfahrungen und Erkenntnisse mitnehmen. So allgemein betrachtet vielleicht ein paar Ideen für die Umgestaltung unseres Schulsystems (ich weiß, ich bin eine unverbesserliche Träumerin), ein paar Inputs für Überlegungen über moderne Arbeitsplatzmöglichkeiten,  READ MORE

Jetzt steht 2021 vor der Türe! Habe ich Vorsätze für das neue Jahr? Nein, nicht wirklich. Wenn ich etwas Neues machen möchte oder etwas verändern will an mir brauche ich dafür keinen Jahreswechsel. Das geht an jedem Tag des Jahres!

Ich wünsche euch allen ein Frohes Neues Jahr mit ganz vielen schönen Momenten!

Herzliche Neujahrsgrüße

Eure Moni Bock

 

 

 

#neuesjahr#2021#erkenntnisse#hsp#hochsensitivemenschen#bauchgefühl#darauslernen